Guesthouse Bosa di Giuseppe, Bosa (Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad, Dachterrasse, 53 €/Nacht)
Bosa zählt wohl zu den schönsten Kleinstädten Sardiniens, gelegen an einem Fluss, bunte Häuser, enge Gassen mit Kopfsteinpflaster, überragt von einer Burgruine:
Die Unterkunft gefiel mir wegen der Dachterrasse mit Blick auf die Stadt und Bergen:
Das Gemeinschaftsbad war allerdings vergleichsweise schwer erreichbar in diesem alten sardischen Haus mit den steilen Treppen, denn es lag nicht auf meiner Etage.
Am ersten Tag schaute ich Ort und Burgruine an:
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Am zweiten Tag ging ich durch macchienbewachsene Berghänge nach Bosa Marina. Mit einigen Zäunen kam ich klar, der Weg war nur abgesperrt, aber nicht abgeschlossen:
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In Bosa Marina steht der Torre di Bosa, ein Küstenwachturm, den man auch im oberen Bild schon auf der Landzunge sieht. Es ist interessant dort, auch wegen einem Lost Places:
Aber auch die Morphologie weist Besonderheiten in Form erosiv herauspräparierter Formen und Steine auf:
Danach las ich noch etwas am Strand in meinem Roman. Es war friedlich-beschaulich dort:
Danach besuchte ich noch einige Kirchen am Rande von Bosa. Sie waren alle wohl nicht mehr "in Betrieb":
Am dritten Tag ging ich noch etwas durch die Berghänge im Umfeld von Bosa. Im Wesentlichen sieht man Olivenbaumhaine an den Hängen:
In der Talaue sieht man auch Wiesen:
Es waren vergleichsweise relaxte Tage mit kürzeren Wanderungen und Ruhephasen.



















































