Diese Tour ist bestimmt schon wieder um die 10 Tage her.
Wenn man in Großbüllesheim den Zug verlässt, kann man dort und in Kleinbüllesheim zwei Schlösser sehen:
Diese Gegend ist so untouristisch, dass man noch nicht mal Schilder findet, die den Zugang verwehren. Aber soll ich dort zum Tor, im oberen Bild Schloss Großbüllesheim, tatsächlich hinmarschieren? Ich habe es bei diesem Foto belassen.
In Kleinbüllesheim ist es ähnlich, aber der Komplex ist besser einsehbar:
Zu diesem Schloss gehört eine beeindruckende Wirtschaftshofanlage:
Hier am äußeren Weg kann man lang laufen.
Zu diesem Komplex gehörte vermutlich auch noch die Kirche mit dem etwas verwilderten Friedhof. Ein insgesamt beeindruckendes Bauwerksensemble.
Von dort ging ich über die Felder, die schon sagenhaft eben sein können. Und die Trockenheit der letzten Wochen führt vereinzelt zu Beregnungsmaßnahmen, hierb im Umfeld von Dom-Esch:
Vereinzelt sage ich deshalb, weil es viele gelbe, bereits abgeerntete Getreidefelder gibt und man Getreide sowieso nicht beregnet.
Es sind Kartoffel- oder Zuckerrübenfelder, die hier eventuell beregnet werden.
Bei Dom-Esch gibt es eine größere, weitgehend sich heute selbst überlassene Kiesgrube:
Ich ging weiter Richtung Straßfeld, und auch, wenn dieser Tag nicht wirklich heiß war, konnte man schon etwas ans Schwitzen kommen:
Aber es sah nicht überall so schattenlos aus. Straßfeld passierte ich nur am Rande:
Nebenbei bemerkt, diese Zuckerrüben haben Stress mit Wassermangel. Am Dorfrand fand ich einen schattigen Baum zum Pausieren.
Weiter nördlich kommt man an großen Grubenfeldern vorbei:
Sie sind natürlich eingezäunt und legal nicht zugänglich.
Südöstlich von Weilerswist kam ich an einem Flugplatz für Kleinflugzeuge vorbei. Ein Flieger startete sogar, und ja, das Schild ist nicht ganz unsinnig:
Es ging noch etwas weiter über die Felder:
Später sah ich noch viele Hasen auf so einem Stoppelfeld herumlaufen. Es waren nicht die ersten auf dieser Tour, aber ich vergaß, ein Foto zu machen. Mit dem Smartphone kommt allerdings sowieso nicht nahe ran ans Motiv.
Die Komoot-Aufzeichnung (Screenshot) zeigt die Route:
16.1 km, 120 Höhenmeter hoch, 150 Höhenmeter abwärts.
Der Zug in Weilerswist kam pünktlich.
























