Schon am 27. Februar war ich in Koblenz unterwegs, ein sonniger 20-Grad-Tag. Es war außerdem ein Streik-Tag der Kölner Verkehrsbetriebe. Ich musste umdisponieren, hatte nämlich ursprünglich nicht vor, vom Bahnhof Köln-Süd loszufahren.
Ich ging vom Koblenzer Hauptbahnhof durch die Stadt und über die Rheinbrücke auf die andere Seite. Bei Paffendorf kann man durch das bewaldete, tief eingeschnittene Bienhorntal laufen:
Dort gibt es im Unterlauf Relikte in Form von Weinbergsmauern. Wein wurde dort schon im Mittelalter angebaut.
Das Tal führt weiter hoch:
Man kommt später bei Weiden und einer Straße raus:
Über die Felder ging ich weiter nach Arzheim:
Dort gibt es auch einige Fachwerkhäuser.
Ich ging weiter runter ins Mühlenbachtal, im Grunde eine Talquerung, um zum Hannarsch aufzusteigen. Hier gibt es einen alten Steinbruch. An Steinbruchkante konnten mich einige urtümlich wachsende Buchen überzeugen:
Der Wald-Weide-Pfad zum "Gipfel" war schön:
Man hat oben Blick auf die Festung Ehrenbreitstein:
Ich lief dann wieder ins Mühlenbachtal runter, kam an Hochlandrindern vorbei:
An der Festung Ehrenbreitstein lief ich dann unten vorbei. Der Friedhof erlaubt Ausblicke auf die Festung von unten:
Auch der Ort Ehrenbreitstein bietet solche Motive:
Den Heribertturm habe ich auch noch in Augenschein genommen:
Die Züge fuhren relativ pünktlich.
Wanderroute:
Die Aufzeichnung ist nicht ganz vollständig, da ich zunächst vergaß, die GPS-Aufzeichnung einzuschalten. "A" müsste auf "B" liegen, da der Hauptbahnhof Start- und Endpunkt der Tour war. Etwa 15.5 km, jeweils 330 Höhenmeter hoch und runter.





























