Ein 24-Grad-Tag im Zielgebiet. Die Tour galt zwar den Pilzen, aber es hatte schon wieder 6 Tage lang nicht geregnet. Außer einem Schirmpilz, den ich nicht mitnahm, sah ich keinen essbaren Pilz.
Ich startete an der Bahnstation Iversheim. Man kann dort ein Trockental am Hühlesberg hochgehen:
Ich kam bei Pferden vorbei:
Auf den Hängen der anderen Seite gibt es Kalkmagerrasen. Den Walnussbaum fand ich ganz imposant:
Aber Walnüsse lagen noch nicht auf dem Boden.
Ich sah ein Reh, das sich nicht bewegte:
Später kam ich wieder mal an dem markanten Steinbruch im Eschweiler Bachtal vorbei:
Ich überquerte den Eschweiler Bach:
Dann ging ich zum Hirnberg hoch. Früher war das mal ein "richtiger" Wald. Heute beschränkt er sich auf Hanglagen, während die oberen ebeneren Partien ziemlich devastiert wirken:
Man kann hier auf den Wegen gut durchgehen, aber Pilze suchen wäre, wenn es denn welche geben würde, kaum möglich, da man gar nicht durch dieses brombeerrankenreiche Unterholz kommt.
Am Hirnberg gibt es auch ausgedehnte Hochwiesen:
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An den Wiesen entlang ging ich runter zum Bahnhof in Bad Münstereifel.
Die Tour war nicht lang, nur 10.1 km, aber immerhin 260 Höhenmeter berghoch und 230 Höhenmeter bergrunter. Der Komoot-Screenshot zeigt die Route:






















