Wenn man spät los kommt, kommt man weder weit weg, noch sollte man einen Zug mit Umsteigen nehmen. "Remagen" ist so ein Ziel. Von dort kann man dann auch gut zur Landskrone wandern, ein weithin sichtbarer Basaltkegel über dem Ahrtal, auf dem früher mal eine mächtige Burg thronte.
In Remagen liegt die auffällige Apollinariskirche höher am Hang. Dort gibt es auch eine Kapelle, die aus kleinen, wohl vulkanischen, bimsähnliche Steinen gebaut ist:
Auf der anderen Seite gegenüber der Kirche führt ein Hohlweg auf die Hochflächen des Rheinischen Schiefergebirges:
Der Hohlweg geht in einen Weg mit Birnbäumen über:
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Obwohl der Weg auf den Flächen meist durch Felder führt, kam ich später auch an etwas Wald vorbei. Der Rotfußröhrling war der einzige essbare Pilz, den ich fand und zu Hause auch in die Pfanne warf:
Wenn man weiter geht, kann man an einer großen Straußenfarm vorbei kommen. Dort gibt es auch eine entsprechende Gastronomie:
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Ich zog aber weiter über die Felder, die Gastro hatte sowieso wahrscheinlich nicht geöffnet.
Links im Bild sie man die "Landskrone":
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Oben gibt es ganz nette, aber wegen der Autobahn unten nicht lärmimmissionsfreie Aussichtsterrassen auf verschiedenen Höhenniveaus mit Blick auf Bad Neuenahr-Ahrweiler, aber da die Burg im 17. Jahrhundert geschleift wurde, sieht man von ihr kaum noch etwas:
Auf den Weg runter nach Lohrsdorf, wo es eine Bahnstation gibt, kam ich noch an Ziegen vorbei:
Der Screenshot zeigt die Wanderroute:
10.8 km war die Tour lang, hatte 270 Höhenmeter berghoch und 240 Höhenmeter bergrunter.






















