Für diese Eifel-Wanderung suchte ich mir den wärmsten Tag der zweiten Augusthälfte aus. Selbst auf 500 m NN wurden noch fast noch 28 Grad erreicht.
Es war eine Waldwanderung, die vergleichsweise wenig Höhepunkte hat.
Gestartet am Bahnhof Jünkerath ist mal bald im Stadtteil Glaadt. Es gibt dort so eine Art Torburg und Ruinen einer kleineren Burg, die im 18. Jahrhundert nach einem verheerenden Brand durch Blitzschlag nicht mehr aufgebaut wurde:
Ich ging dann zum knapp 600 m hohen Heidekopf III hoch. Man kann auf dem Weg dorthin Diverses erkunden/sehen, beispielsweise einen alten Grenzstein:
Auch kann man den Standort einer alten Pfannenfabrik im Wald erkunden. Außer der Wand einer Grube und aufgewühlten Boden ist mir aber nichts aufgefallen:
Nahe des Gipfels gibt es auch noch eine alte Wallanlage, die allerdings wenig photogen war.
Man kommt hier oben ziemlich viel durch monotonen, wenige Jahrzehnte alten Fichtenwald, hat also ökologisch in den letzten Jahrzehnten hier wenig dazugelernt.
Es wäre möglich, dass es hier früher mal Hochmoor gab, manchmal sieht es so aus:
Vereinzelt hat man einige Birnbäume gepflanzt:
Im weiteren Verlauf der Tour kam ich noch über den Heidenkopf I und am Kalksteinbruch der Grube Schommer vorbei:
Ich war nicht drin, obwohl es mir möglich gewesen wäre einzudringen.
Zurück in Köln genehmigte ich mir noch ein Weizenbier am Ecco in der Südstadt:





















