Donnerstag, 27. Dezember 2018

Filmwelten: Drei Gesichter

Der zweite Weihnachtstag war wieder für einen Kinobesuch gut. 

Eine Reise in den Iran. 

Jafar Panahi ist bekannt dafür, dass er sein Heimatland auf kleine Alltagsgeschichten herunterbricht. So ist es auch in diesem Film. 

Erzählt wird von zwei Filmschaffenden (Mann und Frau), die mit dem Auto in die Berge aufbrechen, um dort ein Mädchen zu suchen, dass Schauspielerin werden möchte und um Hilfe ruft. 

In den archaisch wirkenden Dörfern werden sie meist freundlich empfangen und bewirtet, hören aber auch manch eine Geschichte, die von Rückständigkeit und islamischem Aberglauben zeugt. 

Das alles wird gemütlich erzählt und gewährt Einblick in das Landleben. 

Ein „gekonntes Verwischen der Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentarfilm“, meint epd-film. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen