Den letzten Samstag musste ich nutzen, ein sonniger 11-Grad-Januar-Tag! Da ich jedoch zuvor eine 23-Uhr-Kneipen-Verabredung hatte, kam ich nicht allzu früh los. Deshalb musste es auch ein Zug in die Nähe ohne Umsteigen sein. Nun ja, die Strecke hinter Euskirchen Richtung Kall war sowieso wieder gesperrt.
Die mit Komoot aufgezeichnete Wanderroute zeigt, dass ich aus Euskirchen raus über die Felder ging:
An der westlichsten Ecke liegt seit Jahrzehnten die So-da-Bridge als Denkmal verpeilter Infrastrukturplanung:
Ansonsten sieht man Ackerbau und die Weite der Bördenlandschaft:
...
Es gab aber auch einige interessante Felder zu sehen:
Interessant war auch die dieses Rotkohlfeld:
Die schweren Erntemaschinen verursachen sicher Gefügeschäden im Boden.
Einzelne Bäume sowie ein "Gedenkstein" an die Flurbereinigung zeugen von wenig ruhmreichen Taten:
Ein Blick Richtung Euskirchen:Euskirchen, das mal von einer Stadtmauer umgeben war, hat noch einige Reste dieser Mauer mit erhaltenen Türmen zu bieten:
Es gibt durchaus auch noch andere aparte Winkel, Plätze und Motive:...
Das sei hier aber nur am Rande erwähnt.













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