Ryusuke Hamaguchi versucht sich hier an einer Geschichte von Haruki Murakami. Erzählt wird von einem Theaterregisseur, der anlässlich einer Aufführung mit vorangehenden Proben gezwungen wird, eine Fahrerin zu akzeptieren, um zur Wirkstätte zu gelangen. Im Laufe der Tage öffnen sich beide im Auto und erzählen nach und nach von ihrer Vergangenheit und ihren Traumata.
Für Japan- und/oder Murakami-Liebhaber ist das wahrscheinlich ein interessanter Film. Man sieht auch viel von Hiroshima und anderen Orten in Japan. Dennoch komme ich nicht umhin festzustellen, das der 3-stündige Film zu lang ist und Sitzfleisch erfordert.
„Mit dieser Erzählung zärtlicher Akzeptanz hat Hamaguchi einen so behutsamen wie klaren Film gedreht, vielleicht den schönsten des Jahres“, meint critic.
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