Sa Rosa e su Trapperi, Castelsardo (Doppelzimmer mit Bad, free Coffee, 58 €/Nacht)
Der imposante Festungsfelsen ist auf dem ersten Blick schon beeindruckend:
Die unten vorbeiführen Hauptverkehrsstraße gibt dem Ort indes den Flair einer touristischen Durchgangsstation:
Alles findet man dort. Meine Unterkunft habe ich jedoch in einem Strässchen direkt unterhalb der Burg ausgesucht. Besonders ruhig war es dort dennoch nicht, vielmehr waren die Möwen sehr laut, mitunter auch nachts.
Natürlich habe ich zunächst das Festungsviertel und die Festung selbst besucht. In letzterer ist heute ein für mich mäßig interessantes Korbflechtereimuseum. Aber die Aussicht interessiert:
Im Viertel an der Burg gibt es auch noch den ein oder anderen schönen View:
....
Ich hatte noch einen zweiten Tag hier, den ich relaxt verbringen konnte. Ich war zunächst bei einem alten Turm in der Nähe des Yachthafens:
Auch dort hat man einen guten, anderen Blick auf den Festungsfelsen:
Im Yachthafen gibt es ein Skippercafé, reichte für meinen obligatorischen Cafe Americano und irgendein Hörnchen.
Danach ging ich an den kleinen Ortsstrand:
Dieser Strand hat zur Straße hin eine hohe Mauer, die Schatten bot. Echt optimal.
Ich las längere Zeit in meinem Roman.
Später ging ich noch unterhalb des Festungsfelsens lang. Teilweise gibt es eine parkähnliche Gestaltung:
Die Umgebung von Castelsardo bietet ansonsten zu Fuß für mich in der Umgebung nichts Interessantes.











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