Samstag, 23. Oktober 2021

Die Pabststadt Avignon

Hotel Alizea, Einzelzimmer mit Bad, 43 €/Nacht.

Die letzten beiden Nächte verbrachte ich in Avignon. Diese Stadt mit ihren heute etwa 92.000 Einwohnern gefiel mir gut - viel historisches Erbe ist erhalten.

Die Stadt hat eine vollständig erhaltene (aber nicht begehbare) Stadtmauer:

Es gibt viel hochwertige alte Bausubstanz innerhalb der Stadtmauern.

Lauschige Plätze, enge Gassen, verlassene Ghost Houses kann man auch entdecken.

Markant ist eine alte zerstörte Rhone-Brücke, deren Betreten heute 5 € kostet.


>Die Pont Saint-Benezet wurde im 14. Jahrhundert gebaut und 1668 durch eine Flut zerstört. Hintergrund: Mont Ventoux<

Der Pabstpalast (14./15. Jahrhundert) thront auf einer Klippe über dem Rhonetal:

Am höchsten Punkt der Klippe ist ein Park - von dort kann man den Blick über das Rhonetal schweifen lassen.

Am zweiten Tag war ich auch auf der anderen Seite der Rhone. Der Ort dort heißt Villneuve-Lez-Avignon. Es gibt dort eine alte Abtei mit großem Garten über den Klippen und ein angrenzendes Fort, beides Saint-Andre genannt:

Im Park der Abtei gibt es auch ausgegrabene Sarkophage und Ruinen zu sehen:

Auch ein Turm (Tour-de-Bel) gehört dort nahe der Rhone zu den Sehenswürdigkeiten.

Dies war ein sehr windiger Tag. 9 - 20 Grad je nach Tageszeit.

(restored, number of photos reduced and may be changed, 01/2025) 

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