Casa Vacanze Dora, Olbia (Doppelzimmer mit Bad und Terrasse und Gemeinschaftsküche, 68 €/Nacht)
Ich kehrte mittags per Bus von Santa Teresa Gallura zum Ausgangspunkt meiner Reise nach Olbia zurück. Ich hatte dann noch einen freien Tag, aber keinen Plan, noch etwas zu machen. Egal, wettertechnisch war es sowieso der regnerischste Tag meiner Reise. Und 20 Grad Maximum bei oft bewölktem Himmel lud auch nicht besonders zum Lesen im Park ein:
Olbia selbst hat für mich auch nicht viele Attraktionen. Dem gemütlichen Zentrum steht eine städtische Coastline gegenüber, die man deutlich attraktiver gestalten könnte.
Stattdessen fließt dort Verkehr, der insgesamt zwar nicht im Altstadt-Zentrum, aber nahebei ein innerstädtisches Problem darstellt. Dabei ist Olbia mit 62.000 Einwohnern ja nicht wirklich groß.
Trafostationen gehören generell immer zu meinen Lieblingsobjekten. Auf Sardinien gibt es viele, sie sind jedoch architektonisch selten attraktiv. Auch in Olbia gibt es viele:
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Am späten Nachmittag wurde ich noch Zeuge einer religiösen Prozession, die durch die Straßen zog:
Nach diesem freien Relax-Tag musste ich am nächsten Morgen um 05:30 Uhr aufstehen. Es war nicht weit bis zur nächsten Bushaltestelle, um den Bus zum Airport zu nehmen. Das hatte ich schon am Vortag recherchiert.
Der Bus kam, natürlich war ich viel zu früh am Airport, aber Störungen im Ablauf sind halt einzukalkulieren. Die Airport-Busse sind auch nicht soo häufig, da der Airport nicht so groß ist. Check-In und Rückflug liefen problemlos. Meine Fingernagelscheren passierten die Kontrolle problemlos. Das nächste Mal nehme ich eine dieser Scheren direkt auf dem Hinflug mit.





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