Dienstag, 30. Juli 2024

Meine Portugal-Andalusien-Reise im März/April 2015

Ich war damals nur in Lissabon und Faro, da dies eine Andalusien-Reise werden sollte. Die Beiträge werden hier nachrichtlich wiedergegeben. Sie erschienen ursprünglich in einem anderen Blog.


* die Blog-Beiträge zum spanischen Teil der Reise sind zurzeit offline gesetzt.


Donnerstag, 12. Februar 2015 - Reiseplan 

Trotz meiner lethargischen Winterschlafphase habe ich mich dennoch zu einer gut 2-wöchigen März/(April)-Reise durchgerungen. Sozusagen ausnahmsweise geht es mal in die Südwestecke des europäischen Kontinents, wo ich vielleicht mit immerhin 6 – 9 Grad wärmeren Temperaturen als in Köln rechnen kann. Die entsprechenden Germanwings-Flüge hin nach Lissabon, zurück ab Málaga habe ich kürzlich gebucht – super Direktflüge zu humanen Zeiten, wenn auch nicht ganz billig. Hoffen wir mal, dass die Airline dann nicht gerade bestreikt wird. 

Also werde ich wie gewohnt mit öffentlichen Verkehrsmittel dort in der Gegend irgendwo rumzockeln, ohne im Moment irgendeinen genaueren Plan zu haben. In Lissabon war ich schon mal einige Tage im Jahre 1979, ansonsten sind keine Berührungspunkte mit meiner damaligen Reise geplant. 

Treibgut - Donnerstag, 12. Februar 2015, 01:56 Rubrik: Reisen 5 Kommentare 

schlafmuetze - Donnerstag, 12. Februar 2015, 16:33 Hallo Treibgut :-) Ach cool, Spanien. Ich war mal ein paar Tage in Almeria, mit meinem "Häkelclub". Mit 4 anderen Frauen muss man natürlich ein für alle passendes Programm aussuchen. Zum Glück sind wir alle keine Partyhühner, die nur zum Feiern in Urlaub fahren. Immerhin haben wir es nach Granada zur Alhambra geschafft. Sehenswert. Und das Wetter war top. Im März. Das lässt für deine Reise auch auf gutes Wetter hoffen :-) Grüßli :-) 

Treibgut - Donnerstag, 12. Februar 2015, 22:47 Alhambra ... den Ort schaue ich mir eventuell auch an. 

C. Araxe - Donnerstag, 12. Februar 2015, 18:38 Na, da bin ich schon sehr gespannt auf Reiseberichte und Fotos. Viele Grüße nach Lissabon! 

kapuzina (Gast) - Freitag, 13. Februar 2015, 22:32 Gute Wahl Ich glaube, Lissabon wird dir gefallen. So viele verlorene Orte und wildeste Graffitis (sogar Streetart mit Schlagbohrmaschine an Hauswand) hab ich noch nirgends gesehen. 

Treibgut - Samstag, 14. Februar 2015, 00:31 Lissabon ... ohne deine vielen Fotos dieser Art in den letzten Jahren wäre ich vielleicht auch gar nicht auf die Idee gekommen, nun dort hinzufahren.

(map deleted, 07/2024)


Dienstag, 17. März 2015 - Auf dem Abflug 

Morgen Nachmittag wandele ich etwas durch Lissabon, wenn der Start der Reise planmäßig vonstatten geht. Der Wetterbericht: nun ja, die erwarteten 6 - 9 Grad mehr könnten für die Tagestiefsttemperaturen wohl zutreffen, für die Tageshöchsttemperaturen eher nicht, da für Lissabon in den nächsten 8 Tagen je nach Tag 13 bis 20 Grad prognostiziert sind. Der Unterschied zu anderen Orten, etwa Sevilla ist gering. Außer für die ersten 3 Lissabon-Nächte fehlt mir immer noch eindeutig ein Reiseplan. Nur das Endziel - Malaga - steht fest. 

Treibgut - Dienstag, 17. März 2015, 22:08 - Rubrik: Reisen 3 Kommentare 

kapuzina (Gast) - Dienstag, 17. März 2015, 22:53 Gute Reise Ein bisschen beneide ich dich gerade... Zur Zeit ist es hier ja wärmer als in Lissabon, verkehrte Welt! Tipp: Setubal, gesprochen 'Stubal'. Man kommt mit dem Bus über die zweitlängste Brücke der Welt (über den Tejo) dorthin. Bei unserem Besuch war es dort deutlich wärmer als in Lissabon. 

capra ibex - Dienstag, 17. März 2015, 23:17 der Weg ist das Ziel wie lange wirst denn unterwegs sein? Wünsche eine schöne und interessante Reise! 

Treibgut - Mittwoch, 18. März 2015, 00:34 ... weniger als 3 Wochen.

(weather screenshots deleted, 07/2024)


Mittwoch, 18. März 2015 - Ankunft in Lissabon

Pensione Residencia Lord, 25 €/Nacht. 

Der Flug klappte tadellos, ca. 3 Stunden dauert die Strecke Köln - Lissabon. Gegen 14 Uhr war ich da. Mit der Metro fuhr ich zur Station Saldanha, in die Nähe der Unterkunft, checkte ein. In der vierten Etage eines größeren Hauses liegt die Residencia. 

Drei Stunden hatte ich dann noch für einen Stadtbummel. Das Wetter war zunächst von dunklen Wolken geprägt, aber es gab dann bald auch Sonne. Mit der Metro fuhr ich dann zur Station Martim Moniz, um zwei Aussichtspunkte im Viertel Graca zu besuchen. Die Hügel mussten über Treppen erarbeitet werden. 

>Blick über die Stadt incl. Burghügel und Rio Tejo sowie über das Häusermeer<


Ich ging weiter zur Kirche Sao Vicente de Fora und dann durch die Gassen des Viertels Alfama, das heute ziemlich touristisch ist, früher aber mal eine Brutstätte für Pest-Epidemien war. 

 >Ich liebe so alte Schornsteine


Kurz war ich auch schon in der Kathedrale Se, will da aber noch mal hin, weil es dort noch ein kostenpflichtiges Kloster gibt. 

Zu bewundern sind hier in der Gegend die winzigen Straßenbahnen:


Ich war kurz am Meer, ging weiter ins Viertel Baixa zum berühmten Praca de Comercio mit seinen Prachtbauten und dem Triumphbogen und dann die Ruanda Augusta hoch zur Metrostation Restauradores, um zur Unterkunft zurück zu kehren. Dort in der Nähe fand ich noch das Restaurant Asiatico, wo man sich an einem Buffet bedienen konnte. Das kostete knapp 10 € incl. einer kleinen Flasche Bier. 

Treibgut - Mittwoch, 18. März 2015, 22:25 - Rubrik: Reisen 4 Kommentare 

C. Araxe - Donnerstag, 19. März 2015, 19:52 Habe gerade noch mal nachgeschaut (Google Street View), aber die Location, wo wir damals die besten Bolinhos de Bacalhau (Stockfischbällchen) in Lissabon gegessen haben, gibt es leider nicht mehr. Gibt es allerdings fast überall – nur schmecken sie nicht überall gleich gut. Dennoch – ich würde jetzt gern tauschen. 

C. Araxe - Samstag, 21. März 2015, 01:59 O.K., kulinarisch Bekanntes wird vorgezogen, aber wenn es jetzt um die per se angestrebte Reiseroute geht – alles mit Stockfisch (Bacalhau) ist am besten dort vor Ort zu genießen. Aber auf jeden Fall: einen sehr schönen Urlaub! 

Treibgut - Samstag, 21. März 2015, 21:40 Kulinarisch ... du hast recht, meine kulinarische Neugierde ist im allgemeinen gering ausgeprägt. 

schlafmuetze - Donnerstag, 19. März 2015, 20:56 Hallo Treibgut :-) Einen interessanten Urlaub wünsche ich. Hoffentlich hast du tolles Wetter da. Fast 3 Wochen ... beneidenswert. ;-) Grüßli :-)

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Freitag, 20. März 2015 - Lissabon (2)

Gestern. Am Morgen fand ich nahe der Unterkunft einen kleinen Laden, wo ich ein Schinken-Ei-Baguette und einen Cappuccino erstehen konnte. 

Danach fuhr ich mit der Metro wieder Richtung Zentrum. Diesmal kaufte ich eine Tageskarte für 6 €. Ich wollte den Elevador Sta. Justa ansehen, ein großer eiserner Fahrstuhl in die Oberstadt. Leider wird dieser gerade saniert, kein Photo. 


An vielen Plätzen gibt es diese kleinen Büdchen mit Gastronomie - gefällt mir.

Danach ging ich fast bis zum Botanischen Garten hoch, um dann wieder bergrunter die Gassen des Bairro Alto genannten Viertels zu erkunden.  


 >Graffiti und Zitronenbäume sah man häufiger im Stadtbild< 

Unten am Cais do Sodre nahm ich eine Straßenbahn nach Belem, um den alten Leuchtturm anzusehen: 


Das alte Fort liegt direkt neben dem Leuchtturm.

In Belem selbst war ich im Maritim-Museum, wo es insbesondere Modelle von alten Seglern und entsprechende Gemälde von Seeschlachten etc. sehen gibt. 


Ich fuhr dann wieder zurück, erkundete den Bahnhof Santa Apolonia und besichtigte später die Klosterruine der Kathedrale von Se. Weiter lief ich durch das Mouraria genannte Viertel, schaffte es aber nicht mehr zum Kastell. 

Mit der Bahn ging es zurück Richtung Unterkunft. Im Asiatico nahm ich wie gestern das leckere Buffet wahr. Es gibt da auch Sushi-Sachen. 

Treibgut - Freitag, 20. März 2015, 00:53 Rubrik: Reisen 1 Kommentar 

kapuzina (Gast) - Freitag, 20. März 2015, 09:40 Tipp Fadorestaurant Povo in der "Rosa Strasse" Rua Nova do Carvalho unweit vom Cais do Sodre. Dort auch Strassenstrich und Konservenfischladen. Weiter gute Tage!

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Freitag, 20. März 2015 - Lissabon (3)

Dritter und letzter Tag in Lissabon. Nach dem Frühstück ging ich zu Fuß bergauf. Nachdem ich schon an einer Kirchen- und Klosterruine vorbei kam, sah ich zufällig einen Wasserturm (Largo Penha de Franca) neben einer Kirche auf einem Hügel. So musste ich da auch noch hoch laufen.  

>Altes Klostergebäude



>Wasserturm im Hintergrund

Am Wasserturm hat man einen guten Ausblick über das Häusermeer.

Dann fuhr ich mit Metro und Bus zum Oceanario. Hier in der Gegend sind einige Leuchtturmprojekte entstanden (Hafenrevitalisierung): 

Mir ging es aber mehr darum, den Weg zum Bahnhof Oriente zu erforschen. 

Zurück im Zentrum wurde es Zeit, das Castelo de Sao Jorge in Angriff zu nehmen, jener Festungsberg, der Lissabon beherrscht. 8,50 € Eintritt nehmen sie heute. Ich nehme an, vor 36 Jahren war ich schon mal auf dem Festungsberg, aber wirkliche Erinnerung will sich nicht einstellen. Im Übrigen vermute ich, dass die Stadt damals sehr anders aussah, auch wenn es heute immer noch Ruinen im Stadtbild gibt - Fabriken, Wohnhäuser, auch Kirchen und Klöster. Dennoch wurde sicherlich Vieles saniert und viel ist verschwunden. 

Auf dem Kastell kann man jedenfalls immer noch wunderbar flanieren. 


Ich trank auch einen Milchkaffee, beobachtete große Vögel in einer alten Kiefer. 


Nach einigen Stunden lief ich runter und am Platz Martim Monez aß ich eine Currywurst, trank ein Bier, draußen. 18 - 19 Grad hatte es wohl noch gegen 18 Uhr. 

Im Ergebnis finde ich Lissabon immer noch ziemlich toll - das fand ich schon damals. Es gibt einfach schöne Ausblicke und Gassen, viele kleine Geschäfte und genauso viele kleine Bars und Restaurants. 

Treibgut - Freitag, 20. März 2015, 22:10 Rubrik: Reisen 2 Kommentare 

schlafmuetze - Samstag, 21. März 2015, 15:16 Danke für die tollen Photos .. :-) Möglicherweise war vor 36 Jahren dein Blickwinkel auf die Stadt ein anderer. In einer solchen Zeitspanne verändert sich ein Mensch doch schon sehr und was uns als junger Mensch interessiert, hat nach mehreren Jahrzehnten vielleicht einen anderen Stellenwert. Hier regnet es ... spannende, regenlose Tage mit angenehmen Temperaturen wünsche ich dir :-) 

Treibgut - Samstag, 21. März 2015, 21:34 Mein Blickwinkel ... hat sich, glaube ich, weniger verändert als die Stadtentwicklung. Es ist wohl eher ein Erinnerungsproblem.

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Samstag, 21. März 2015 - Störche in Faro

Faro, Residencial Dandy, 20 €/Nacht. 

3:20 h brauchte der Intercity von Lissabon aus hierher. 

Nach Abwägung der Umstände ist dies wohl die einzig vernünftige Route Richtung Malaga. Allerdings fährt kein Zug über die spanische Grenze, weshalb ich für heute hier abstieg. 

Der Ort liegt am Meer, hat einen ansehnlichen Yachthafen, dahinter liegt ein ummauerter Kirchen- und Klosterkomplex, und es gibt eine kleine Altstadt. Es reicht, um hier mal 2 - 3 Stunden zu flanieren oder die Nachmittagssonne zu genießen.  


>Am Yachthafen

Obgleich es in Faro an diesem Tage ziemlich tot war, tanzten einige Leute hier zu Musik: 

Interessant fand ich auch die alten Fabriken, von denen es einige im Stadtbild gab:

Besonders angetan war ich aber von den Störchen, die wohl auf jeder Kirche ihre Nester
gebaut haben, aber auch auf Lampenmasten oder TV-Schüsseln. Und alle Nester waren bewohnt - mit echten Störchen! Fotografieren ist gar nicht mal so leicht, sie putzen sich anscheinend gerne das Gefieder. 


>Storchmotive<


Abends ging ich in ein Restaurant, um eine gemischte Fischplatte zu essen. 

Morgen fahre ich voraussichtlich nach Sevilla (ich buchte eben schon ein Zimmer mittels booking.com). 

Treibgut - Samstag, 21. März 2015, 23:57 - Rubrik: Reisen

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Freitag, 26. Juli 2024

Im Kino: Ein kleines Stück vom Kuchen

Der von Maryam Moghaddam & Behtash Sanaeeha inszenierte Film spielt in Teheran und handelt von einer älteren Frau, die seit vielen Jahren allein lebt und dann doch noch von ihren Freundinnen überredet wird, nach einem Mann Ausschau zu halten.

In einer Lokalität, die auch gegen Essensmarken für Senior*innen Essen ausgibt, fasst sie einen Taxifahrer ins Auge, von dem sie mitbekommen hat, dass er auch alleine lebt. Sie lässt sich von ihm nach Hause bringen und offenbart ihre Wünsche. Der Mann geht darauf ein, sie starten einen schönen Abend in ihrer Wohnung mit Kaffee, Kuchen, Musik und Tanz. 

Doch das Ende des Films ist beklemmend finster. 

Iranische Regisseur*innen bringen seit vielen Jahren trotz schwieriger Bedingungen gelegentlich bemerkenswerte Filme zum iranischen Alltagsleben hervor. Man muss sie nicht herausragend finden, zumal sie vorwiegend aufgrund ihrer politischen Haltung hochbewertet werden, aber man kann authentische Einblicke vom Leben im Iran gewinnen, das natürlich auch viele verschiedene Facetten hat. 

Die Faszination für die zauberhafte Feier kleiner Glücksmomente ergibt sich vor allem aus einer Inszenierungskunst, die das Publikum Mäuschen spielen lässt in einem Leben, das gleichzeitig fremd und vertraut anmutet“, meint film-rezensionen.

Mittwoch, 24. Juli 2024

Ein Besuch in Koblenz

Am Montag. Manchmal kommt man noch ganz gut per Regionalbahn nach Koblenz. Nur eine Stunde Fahrt von Köln. Wenn man die Fahrt als Hin-/Rückfahrt gemeinsam buchen würde, kostet es 46 €. Bei so einer Fahrt im Monat, rechnet sich das Deutschlandticket dann in jedem Fall.

Ich war schon lange nicht mehr in Koblenz, und eine genauere Stadterkundung habe ich bisher auch nur bedingt gemacht. Durch City und Altstadt zum "Deutschen Eck" bin ich allerdings schon gelaufen. 


Es gibt einige markante Bauwerke auf dem Weg durch die Altstadt:


Nicht weit weg vom Deutschen Eck liegt auch das "Deutschherrenhaus":


Am Deutschen Eck selbst steht das pompöse Kaiser-Wilhelm-Denkmal:


Zur anderen Seite schweift der Blick zur Seilbahn, die über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein fährt:


Ich habe in Erwägung gezogen, mit der Seilbahn zu fahren, um zum Beispiel jenseits der Festung zu wandern. Aber irgendwie fühlte ich mich nicht fit für so eine Wanderung, zumal es ein relativ schwüler 27-Grad-Tag war. 

Im August 2012 habe ich diese Seilbahn-Tour mit Festungsbesichtigung schon einmal gemacht. Ich war nicht so wirklich begeistert, weil Vieles nicht zugänglich war oder übersaniert wirkte. Der Blick von oben auf das Deutsche Eck und auf Koblenz ist natürlich sehenswert, der Biergarten könnte auch lohnen (wenn dort zurzeit auch noch einer ist, was ich mal unterstelle).

Ich ging also am Rhein weiter lang, passierte das Pegelhaus und kam zum Kurfürstlichen Schloss. Ich glaube nicht, dass ich dort schon einmal war. Es ist ein Riesengebäude, sozusagen Größenwahn auf Kosten der Massen:


Es gibt auch noch eine Vorderfront:


Ich ging danach weiter zum Hauptbahnhof, unterquerte die Gleise, um auf der anderen Seite zum Fort Konstantin aufzusteigen. Das ist kein touristischer Ort im engeren Sinne, man kommt auch nicht zu gewöhnlichen Zeiten ins Fort.


Wenn man weiter am Moselhang lang läuft, kommt man zum Koblenzer Hauptfriedhof. Dort sah ich auch nur sehr wenige Personen. Es gibt dort eine kleine 200 Jahre alte preußische Festung, "Batterie Hübeling" genannt:


Nett, die Batterie wird heute als Trauerhalle genutzt. Es gibt dort kein Licht, aber ich hatte eine Taschenlampe dabei. Die Namen vieler Gefallener sind auf Wandtafeln eingelassen.

Ich verließ den Moselhang und kam unten durch einige Wohnviertel von Koblenz.


>Wanderroute, aufgezeichnet mit der App "Komoot". 16.6 km (meint die zunehmend ungenaue GPS-Aufzeichnung des Smartphones), jeweils ca. 270 Höhenmeter hoch und runter).

Wieder in der Innenstadt, brauchte ich schon wieder ein Café, um mich zu erholen, orderte zusätzlich auch noch eine Cola:


Die Rückfahrt nach Köln klappte danach tadellos.