Samstag, 21. September 2024

Eifel-Wald-Wanderung Gemünd - Wolfgarten - Heimbach

Am letzten Mittwoch testete ich mal den mittlerweile gefundenen Busbahnhof in Kall:

Startunkt: Gemünd Kirche (Bus, A)

Endpunkt Heimbach (Bahnhof, B).

>Wanderroute, aufgezeichnet mit der App "Komoot", 12.8 km, 250 Höhenmeter bergauf, 370 Höhenmeter bergrunter<

Ein schöner Tag, aber auch nicht mehr durchgängig warm genug ohne Jacke in höheren Lagen der Eifel.

Gemünd hinterlässt im Zentrum keinen besonders positiven Eindruck. Die Hotels sind meist pleite, auch sonst gibt es Leerstand, zum Teil wohl noch resultierend aus den Hochwasserschäden.


 >Das Hotel ist dicht, das Brauhaus aber gut in Schuss<


Am Kurpark kann man die Urft überqueren und das Urfttal verlassen. 130 Höhenmeter geht es dann relativ steil hoch durch den Laubwald:


Oben verflacht der Hang zu den Hochflächen. Dort gab es mal Fichtenwald:

Im Dorf Wolfgarten ist man dann 520 m NN:


Am Rande des Ortes gibt es "Mahnmale", die sowohl das Waldsterben als auch Rechtsextremismus oder eine vermeintlich bedrohte Meinungsfreiheit behandeln:


Hinter Wolfgarten kann man dann die Quellmulde des Heimbachs ansteuern und in dieses Tal schauen:


Es ist ein recht schöner Weg, dann das ganze Tal bis Heimbach hinunterzulaufen.


>Stellenweise bekommt man auch einen Wildnis-Eindruck<


In Heimbach konnte ich den Zug, der im Stundentakt fährt, nicht mehr erreichen.


Ich besuchte dann dort das Café "Eifel Garden". Von außen an der Straße unscheinbar, geht man eine Treppe hoch, kommt in ein Restaurant und zu einer angenehmen Außenterrasse. Ein Stück Pflaumen-Sahne-Torte und ein Kaffee mussten sein.

Freitag, 20. September 2024

Meine Rumänien-Ungarn-Reise im Oktober/November 2014

Diese Reise wurde nach der Ankunft in Bukarest per Flieger solo mit Bussen und vorwiegend Bahnen durchgeführt.

I.     Stilisierte Karte

Die Karte wurde mit dem Windows-Programm "MapCreator 3" erzeugt. Leider fehlt dem Programm eine Symbolbibliothek (z.B. Bahn-, Bus-, Auto-, Hotelsymbol). 


II.    Verzeichnis der verlinkten Beiträge

IIa.  Rumänien

Rumänien I

        - Ankunft in Bukarest  

        - Durch die Altstadt von Bukarest 

        - Brasov - Stadt am Fuße der Karpaten 

        - Dracula's Burg und die Festung von Rasnov 

Rumänien II

        - Die Kirchenburg von Harman

        - Der Karpatenort Sinaia 

        - Sibiu 

        - Die Kirchenburgen von Cisnadie und Cristian 

Rumänien III

        - Altertümliches Sighisoara 

        - Medias, eine Mittelstadt in Siebenbürgen 

        - Biertan und seine Kirchenburg 

        - Eindrücke aus Targu Mures 

Rumänien IV 

        - Cluj-Napoca (Klausenburg) 

        - Oradea (Großwardein) 

        - Oradea (II) 

IIb. Ungarn - Budapest 


Treibgut - Samstag, 20. Dezember 2014, 00:40 - bearbeiten - Rubrik: Reisen

1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

widder49 - Donnerstag, 13. November 2014, 10:04

Wieder mal eine schöne Reiseerzählung mit sehr sehenswerten Fotos!
LG

(the posts have been restored and summarized, slihtly changed, number of photos reduced, new map added, 01/2025)

Montag, 16. September 2024

Wanderung Rheinbach - Morenhoven - Meckenheim

Samstag. Ein schöner Tag, aber nur um 16 Grad Max.

Ich dachte mir, dass eine Apfel-Wanderung schön sein könnte. Viele Apfelbäume gibt es insbesondere um Meckenheim.

Start: Bahnhof Rheinbach

Ende: Bahnhof Meckenheim.

Ich ging in nordöstliche Richtung. Peppenhoven heißt dort das nächstgelegene Dorf. Es gibt dort ein Wasserschloss, dessen Wohnräume mittlerweile wahrscheinlich in Eigentumswohnungen umgewandelt sind:


Zum Schloss gehörten Wald und Park mit Teich und Bächen. Vereinzelt gibt es dort Grabsteine:


Das Gelände wirkt relativ verwildert, aber es gibt Wege. Über diese Brücke wollte ich allerdings nicht gehen:


Ich verließ den Park über einen anderen Weg, ging über die Felder weiter nach Morenhoven. Auch dort gibt es ein Schloss:


Ich bog dort in Richtung Meckenheim ab, der Screenshot zeigt die Wanderroute:


>Aufgezeichnet mit der App "Komoot": ca. 14 km, 50 Höhenmeter hoch, 60 Höhenmeter runter. Auf 14 km Länge ist das mit einer nahezu pottebenen Landschaft gleichzusetzen<

Ich kam an Haus Müttinghoven vorbei:


Wie man exemplarisch sieht, gab es bisher nur wenig Apfelbäume zu sehen. Vielmehr kam ich zunächst noch an einem Sonnenblumenfeld vorbei:


Ab und zu muss ich pausieren, dort an den Strohballen fand ich beispielsweise einen geeignetes sonniges Plätzchen:


Natürlich kam ich doch noch zu den Apfelbaum-Feldern:


An den Kisten sieht man, dass die Ernte kurz bevor steht. Manche Felder sind auch schon abgeerntet. Mein mit Sicherheit bislang schönstes Weberknecht-Foto machte ich dort auch noch:


Kurz vor Meckenheim kam ich auch noch an einem Kürbisfeld vorbei. Es zeigt Erosionsschäden durch Verschlämmung:


Die Bahnen kamen pünktlich. Es gab zwei Ticketkontrollen. Mein Deutschland-Ticket konnte ich nicht vorzeigen, da die KVB-App die Datei nicht lud (Endlos-Sanduhr). Ich wurde trotzdem "durchgewinkt", aber der Vorfall zeigt mir, dass man von jedem Ticket einen Screenshot machen sollte. Normalerweise mache ich das auch, beispielsweise bei Kino-Tickets, aber vom Deutschland-Ticket hatte ich es bisher noch nicht gemacht.